Der Hambacher Morgengruß für Frühaufsteher

Hambacher Morgengruß

Balanceübungen für die Seele sind diese ungewöhnlichen Wanderungen. Am 26. April endet die vierte Staffel mit der Frühlings-Tour.

„Das war toll, was für ein glücklicher Morgen“, sagte eine Teilnehmerin nach der Premiere. „Hambacher Morgengruß“ nennt sich dieses Aktivangebot, das ein besonderes Naturerlebnis mit verschiedenen Entspannungsübungen verbindet. Die rund 8 Kilometer langen Wanderungen, die der Pfälzerwald-Verein Hambach zusammen mit der Neustadter Eutoniepädagogin Birgit Hagen organisiert, sind in mehrerer Hinsicht ungewöhnlich. Los geht es bereits um 7 Uhr, gewandert wird schweigend, die Handys bleiben ausgeschaltet.

Ziel ist jeweils das Diedesfelder Wetterkreuz. „Dort wollen wir die Ausblicke genießen und die Morgenstimmung nutzen, um etwa eine halbe Stunde lang Dehnungs-, Atmungs- und Balanceübungen aus der Eutonie und dem Yoga einfließen zu lassen“, sagt Hagen. Am Wetterkreuz gibt es zudem ein gemeinsames Frühstück, bei dem dann natürlich geplaudert werden darf.

Der „Hambacher Morgengruß“ findet jeweils einmal zu allen vier Jahreszeiten statt, um so die gleiche Strecke in der sich wandelnden Natur erleben zu können. Zum Ende der vierten Staffel gibt es am Sonntag, 26. April, die Frühlingstour. In der Sommerpause folgt ein Extra-Angebot: der „Hambacher Abendgruß“ am 25. Juni, bevor am 25. Oktober die neue Staffel startet, diesmal mit der Herbst-Tour.

Birgit Hagen
Birgit Hagen leitet die Entspannungsübungen.

Termin: „Der Hambacher Morgengruß – die Frühlingstour“, Sonntag, 26. April, 7 Uhr.
Treffpunkt: Wanderparkplatz am Ende der Andergasse in Hambach.
Die Strecke: Klausental – Diedesfelder Wetterkreuz (dort ca. 30 Minuten Entspannungs- und Energieübungen mit anschließender Zeit für einen kleinen Snack) – Suppenschüssel – Andergasse, ca. 8 km.
Anmeldung bis 20. April erforderlich per E-Mail an: info@eutonie-hagen.de (mit Angaben zu Personenzahl und Telefonnummer).
Leitung: Birgit Hagen/Rolf Schlicher. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Fotos: Herberger/Hagen